26 PS - 12 Stunden Trabantrennen im Autodrom Most 2018

01.05.2018

Informationen

Termin / Ort

01.05.2018

Autodrom Most,
Tvrzova 5, 434 01 Most,
Tschechische Republik

Veranstalter

HMS - Mario Helzig,
Mühlenstr. 4,
09669 Frankenberg

Organisation

Mario Helzig,
Frank Hofmann

Art der Veranstaltung

Oldtimer-Gleichmäßigkeitsrennen (ausschließlich Trabant 601 Limousine) 12 Stunden

Zeitplan

Start 08:00 Uhr,
Zieleinlauf 20:00 Uhr,
Aushang der Ergebnisse –
Siegerehrung 21:00 Uhr

Streckenlänge

4,212 km,
Breite 12 bis 15 Meter,
11 Rechts- und 19 Linkskurven

Nennung

Die Nennung muss bis 30.03.2018 vorliegen.

Nenngeld 490 Euro für 12 Stunden Rennstreckennutzung inkl. Box, Startnummer (Fahrzeugbeschriftung) und Transpondermiete

Mit der Abgabe der Nennung erkennen Fahrer und Halter des Fahrzeuges die Ausschreibung sowie die noch zu erlassenden Ausführungsbestimmungen an. Sie verzichten unter Ausschluss des Rechtsweges ausdrücklich mit ihrer Unterschrift auf dem Nennungsformular für alle im Zusammenhang mit der Veranstaltung entstehenden Schäden an den Fahrzeugen und Personen, auf jedes Recht des Vorgehens oder Rückgriffes gegen alle Personen die mit der Veranstaltung in Verbindung stehen.

Veranstaltungsreglement

Die Veranstaltungen des Trabantrennens Most werden nach folgenden Bestimmungen, denen sich jeder Teilnehmer mit der Unterschrift der Teilnahmeerklärung unterwirft, durchgeführt. Die Bestimmungen gelten zum Schutz und zur Sicherheit der an der Veranstaltung teilnehmenden Personen und Zuschauer, insbesondere der Fahrer.

Teilnahmevoraussetzungen

  1. Die Fahrer müssen körperlich und geistig in der Lage sein ein Fahrzeug sicher zu führen. Das Mindestalter beträgt 16 Jahre. Teilnehmer unter 18 Jahre benötigen eine Sondergenehmigung mit Unterschrift der Eltern.
  2. Ein Team besteht aus bis zu 8 Personen: 1 Teamleiter, mind. 3 Fahrer und Mechaniker.
  3. Alle Teilnehmer haben sich mittels Anmeldung für die Veranstaltungen einzuschreiben. Sie unterwerfen sich damit den Bestimmungen der Veranstaltung. Der Haftungsausschluss wird automatisch anerkannt.
  4. Die Teilnehmer haben den Weisungen der vom Veranstalter eingesetzten Personen Folge zu leisten.

Diese Ausschreibung enthält die Anforderungen an alle Beteiligten, damit eine ordentliche Durchführung des Trabantrennens Most gewährleistet werden kann. Der Veranstalter behält sich das Recht vor, weitere Ausführungsbestimmungen zu erlassen.

Anmeldungen sind über die Homepage www.trabant-rennen-most.de durchzuführen.

Das Startgeld beträgt 490 Euro pro Team incl. Motorsport-Versicherung.

Nach der Nennung ist das entsprechende Nennformular und der Haftungsverzicht unterschrieben vom jedem Teilnehmer postalisch dem Veranstalter zuzusenden. Der Eingang muss 1 Woche nach der Nennung erfolgen es zählt der Poststempel. Erst nach Erhalt der unterschriebenen Nennformulare ist die Nennung gültig.

Privatfahrzeuge, Fahrzeugtransporter und Anhänger sind auf dem hierfür ausgewiesenen Parkplatz abzustellen.

Ein alkoholisiertes Antreten während der Veranstaltung führt zur Disqualifikation des Teams.

Alle Teamleiter müssen grundsätzlich nach dem Training an der Rennbesprechung persönlich teilnehmen und Ihre Teilnahme mit Unterschrift bestätigen.

Sollten Teamkollegen ebenso wie Helfer, Schrauber oder sonstige, dem Team zugehörige auffällig werden, z.B. durch Unsachgemäßes Verhalten, Beschädigungen von Fremdeigentums oder gar Handgreiflichkeiten oder Beleidigungen, führt dieses u.U. zum Ausschluss des gesamten Teams.

Verschieben oder Öffnen von Absperrungen bzw. Markierung ist verboten.

Um an dem Rennen teilnehmen zu können, benötigen die Fahrer und Fahrzeuge ein Teilnahmesiegel und die Fahrer einen Teilnahmeausweis. Diese werden vor Veranstaltungsbeginn ausgegeben.

Jedes Wettbewerbsfahrzeug muss vor der Teilnahme am Rennen von den zuständigen Kommissaren abgenommen werden. Der Veranstalter behält sich vor, jedes Fahrzeug zu jeder Zeit der Veranstaltung erneut der Abnahme vorzuführen. Bei kleineren Mängeln kann die technische Abnahme nach Abstellung eine Starterlaubnis erteilen.

Der Veranstalter stellt die Strecke laut Zeitplan für freie Trainingsrunden zur Verfügung.

Die Boxen stehen ab 30.04.2018 18:00 Uhr zur Verfügung.

Die maximale Fahrgeschwindigkeit in der Boxengasse beträgt 30 km/h.

Fahrzeuge dürfen nach der technischen Abnahme nicht mehr vom Renngelände entfernt werden.

Fahrzeuge, die nicht rechtzeitig zum Start erscheinen, dürfen aus der Box nachstarten. Ist ein Fahrzeug ausgefallen, darf die entstandene Lücke beim Start geschlossen werden. Eine Einführungsrunde ist für alle am Start stehenden Fahrzeuge Pflicht, das Safety-Car führt das Feld an.

Auf Anweisung der Rennleitung kann das Safety Car in Verbindung mit der gelben Flagge auf die Strecke geschickt werden.

Das Tanken während des Rennens darf nur am vorgesehenen Platz vorgenommen werden. Eine Standzeit von 3 min. ist einzuhalten. Während des Rennens sind min. 3 Tankstopps einzulegen wobei bei jedem ein Fahrerwechsel durchzuführen ist. Am Ende des Rennens müssen pro Team 3 Fahrer gefahren sein. Während des Tankens sind nur 2 Mechaniker und der nächste Fahrer anwesend. Diese sind durch Warnwesten mit Ihrer Startnummer klar zu erkennen.

Ein zusätzlicher Fahrerwechsel ohne Tanken, ist auch ohne Standzeit in der Tankstelle  möglich.

Fahrer, die von der Strecke abkommen, müssen das Rennen an der Stelle fortsetzen, an welcher die Strecke verlassen wurde, es sei denn, das wieder auffahren auf die Strecke erfolgt ohne Abkürzung bzw. ohne Wettbewerbsvorteil.

Fahrer, die auf der Strecke zum Halten kommen, müssen ihr Fahrzeug auf dem kürzesten Weg und mit größter Vorsicht am Rand der Rennstrecke abstellen.

Es ist verboten, das Fahrzeug entgegen zur Fahrtrichtung zu bewegen; außer bei gegenteiliger Anweisung  eines Sportwarts.

Liegen gebliebene Fahrzeuge werden schnellstmöglich in das Fahrerlager geschleppt.

Reparaturen während der Veranstaltung dürfen nur durch Helfer an den Boxen und im Fahrerlager an den Fahrzeugen getätigt werden.

Das wenden und rückwärts fahren von Fahrzeugen in der Boxengasse ist in jedem Fall verboten.

Wenn bei einem Fahrzeug Karosserieteile abstehen, dann müssen diese schnellstmöglich  befestigt werden um Verletzungen vorzubeugen.

Nach 12 Stunden Renndauer wird unabhängig von der Platzierung abgewunken und entsprechend den vollendeten Runden gewertet. Entscheidend ist die Durchfahrt an der Zeitmessung und die Überfahrt der Ziellinie nach Rennende 20 Uhr.

Das Recht zur Einlegung eines Protestes hat nur der jeweilige Teamchef. Der Protest ist in jedem Fall schriftlich einzureichen. Die Protestgebühr beträgt 50 € und ist mit Einrichung des Protestschreibens in Bar zu zahlen. Alle Proteste werden grundsätzlich durch die Rennleitung entschieden. Der Rennleiter konsultiert hierbei die entsprechenden Personen, wie z.B. Streckenposten, Techniker oder andere von Ihm berufene Personen. Proteste gegen den Veranstalter, Streckenposten, Rennleiter und dessen Helfer sind nicht zulässig. Die Protestzeit läuft 30 min nach Beendigung des Rennens ab.

Strafen werden zur Rennbesprechung verkündet. Sämtliche Verstöße gegen das vorliegende Regelwerk werden mit einer Zeitstrafe  für das entsprechende Team geahndet. Der betroffene Fahrer hat zum Absolvieren der Zeitstrafe an einem festgelegten Platz anzuhalten. Er muss dort mindestens 10 Minuten stehen, bevor er das Rennen wieder aufnehmen darf. Der Rennleiter bzw. die Sportkommissare können auch eine weitergehende Dauer der Standzeit (Zeitstrafe) verfügen. Die Zeitstrafe wird dem Teilnehmer auf einer Tafel in Verbindung mit seiner Startnummer angezeigt. Er ist damit aufgefordert, sofort, spätestens innerhalb der folgenden 2 Runden, diese  Strafe anzutreten. Die Anzeige der Zeitstrafe wird einmal wiederholt. Wird die Aufforderung, die Zeitstrafe anzutreten, nicht befolgt, wird dem betroffenen Fahrer die schwarze Flagge gezeigt.

Folgende Tatbestände werden grundsätzlich mit Nichtwertung des betroffenen Teams geahndet:

  1. Nichtvorliegen oder Wegfall von Teilnahme und Zulassungsvoraussetzungen, Umgehung der Abnahme
  2. Fremde Hilfe, sofern sie nicht aus Sicherheitsgründen erforderlich war
  3. Unerlaubtes Bewegen des Fahrzeuges entgegen der Fahrtrichtung
  4. mehrfaches Verlassen der Rennstrecke und Abkürzen mit Wettbewerbsvorteil
  5. mehrfache Behinderung beim Überholen
  6. unerlaubtes Entfernen aus dem Fahrerlager
  7. nicht angezeigter Siegelbruch

Abweichende Regelungen, Ermessensentscheidung

Die vorgenommene Zusammenfassung der wichtigsten Tatbestände stellt keine abschließende Aufzählung dar. Der Veranstalter kann abweichende Wertungsstrafen für die Tatbestände festlegen und die Aufzählung ergänzen. Bei Vorliegen besonderer Umstände kann der Rennleiter nach pflichtgemäßem Ermessen eine geringere als die angedrohte Regelstrafe festsetzen oder von einer Wertungsstrafe ganz absehen.

Flaggenregeln:

Rote Flagge:

Trainingsabbruch/Gefahr, Runde vorsichtig zu Ende fahren, Überholverbot!

Gelbe Flagge:

Gefahr auf der Strecke, Geschwindigkeit verringern, Überholverbot!

Weiße Flagge:

Vorsicht, langsames Fahrzeug auf der Strecke (Rettung, Abschlepper..)

Rot/gelbe Flagge:

Vorsicht Rutschgefahr, z.b. durch Öl oder Wasser

Blaue Flagge:

schneller Fahrer möchte überholen

Schwarze Flagge mit orangem Kreis:

technisches Problem
Wird in Verbindung mit der Startnummer gezeigt und bedeutet, dass der betroffene Fahrer wegen eines mechanischen Problems an seinem Fahrzeug sofort an die Box muss.

Schwarz/weiße Flagge:

Verwarnung
Wird in Verbindung mit der Startnummer angezeigt und ist eine Verwarnung wegen unsportlichen Verhaltens. Bei Wiederholung droht Disqualifikation.

Schwarz/ weiß kariert:

Training/Rennen zu Ende, Runde zu Ende fahren, Überholverbot!

Technisches Regelwerk

Technisches Regelwerk HMS-TWZ Trabant Rennen MOST

Zur Veranstaltung zugelassen sind ausschließlich Fahrzeuge Trabant 601 Limousine. Die Fahrzeuge müssen mit Original-, bzw. Original- getreuen Komponenten ausgerüstet sein. Nachfolgende Änderungen sind zulässig:

  • Fahrwerkstieferlegung durch geänderte Blattfedern bzw. Schraubenfedern (Hinterachse) und Stoßdämpfer. Montage ausschließlich an den Originalbefestigungen. Es ist auf ausreichende Bodenfreiheit zu achten.
  • Sturzkorrektur an Vorderachse durch verlängerte Lenkerlager, Hinterachse durch Sturzglocken, bzw. Keilzwischenlagen unter den Radlagersitzen
  • Verwendung von Trabant- oder Wartburgtiefbettstahlfelgen LK 4x160, Felgenbett maximal 5,5Jx13, maximale Reifenbreite 165
  • Verwendung von Stahlflex-Bremsleitungen
  • Verwendung von Spurplatten maximal 30mm/Achse
  • Für ausreichend Platz der Räder darf die innere Radlaufkante bearbeitet werden.
  • Heckscheibe darf durch Makrolonscheibe (3-4 mm) ersetzt werden.
  • Demontage der Stoßfänger, Ersatz Frontstoßfänger durch Spoilerstoßstange
  • Das Lenkrad ist freigestellt, muss jedoch einen geschlossenen Kranz besitzen
  • Demontage des Heizmantels am Vorschalldämpfer, weitere Bestandteile der Abgasanlage sind freigestellt, jedoch ist ein 2. Schalldämpfer vorgeschrieben
  • Demontage der Schmutzfänger

Sicherheitsausrüstung Pflicht

  • Abschleppvorrichtung vorn und hinten mit jeweils roter Kennzeichnung
  • Überrollkäfig zertifiziert oder nach motorsportlichen Eigenbauvorschrift (Stahlrohr nahtlos blank mit den Abmaßen 48x2,5),  mit beidseitigem Flankenschutz, Diagonalstrebe und H-Strebe,  in Karosserie komplett verschweißt oder Hauptbügel an den Fußplatten jeweils mit mindestens drei Schrauben mindestens M8 durch den Fahrzeugboden verschraubt. Bei Front- und Heckstreben mit jeweils zwei Schrauben mindestens M8. Alle Stellen des Käfigs, welche während der Fahrt mit dem Körper oder Helm in Berührung kommen können sind zu polstern.
  • Reifen müssen eine E-Prüfnummer aufweisen
  • Sämtliche Verkleidungen im Innenraum inkl. Dachhimmel, mit Ausnahme der Verkleidung der Fahrertür (Ausrüstung in Serie oder Aluminiumblech 1mm)  dürfen entfernt werden. Der Fahrzeugboden muss komplett der Serie entsprechen, wobei die originalen Sitzschienen geändert oder ersetzt werden dürfen. Ein ausreichend stabiler Sportsitz ist vorgeschrieben. Ebenfalls ist ein H-gurt vorgeschrieben, dieser darf durch Öffnungen im Sitz geführt werden. Es dürfen zur Befestigung geeignete Punkte geschaffen werden, auch wenn sie nicht der Serie entsprechen.
  • Beide Türen und die Motorhaube müssen von außen geöffnet werden können und haben der Serie zu entsprechen.
  • Frontscheibe ist nur in unbeschädigter VSG-Ausführung zulässig
  • Das Lenkradschloss muss entfernt werden.
  • Die originale Lichtmaschine, egal welchen Baujahres ist vorgeschrieben. Ebenfalls muss das Fahrzeug über die komplette Veranstaltung mit einer funktionstüchtigen Batterie ausgerüstet sein, die sich zu jeder Zeit zum Starten des Motors eignet. Der +Pol muss abgedeckt sein.
  • Die komplette Beleuchtung inklusive Hupe und Warnblinkanlage und Scheibenwischer muss funktionstüchtig sein. Scheinwerfer sind mit Klebeband gegen splittern zu sichern.
  • An der Karosse muss auf der Fahrerseite und im Innenraum jeweils ein ausreichend großer Rückspiegel angebracht sein, dessen Hersteller oder Fabrikat freigestellt ist.
  • Aus Sicherheitsgründen ist der Radsturz neutral bis negativ einzurichten.
  • Radkappen, Antennen, Kennzeichen und Anhängerzugvorrichtung sind zu demontieren.
  • Dachöffnungen sind verboten.
  • Alle Seitenscheiben sind zu folieren oder durch Makrolon-Scheiben zu ersetzen (Makrolonscheiben 3-4 mm)
  • scharfe Kanten im Innenraum sind mit geeignetem Kantenschutz zu versehen.
  • keine Montage zusätzlicher Teile

Hinweise:

Motor, Vergaser, Zündanlage, Luftansaugung, Kraftstoffanlage, Kupplung, Getriebe, Abgasanlage, Zweikreis-Bremsanlage, Fahrwerk, Lenkung, Armaturentafel  und deren Befestigungen müssen sich, ausgenommen von o.g. Änderungen und Anforderungen im Serienzustand  befinden. Die Karosse und der Hilfsrahmen dürfen nicht ausgeschnitten werden. Die Karosse muss in ihrer Form und Beschaffenheit inkl. Dichtprofilen komplett der Serie entsprechen.
Die Motorhaube ist zusätzlich gegen unerwünschtes aufklappen während der Fahrt zu sichern.

Die Fahrzeuglackierung ist freigegeben. Das Fahrzeug kann, bis auf die im Folgenden genannten Flächen mit Werbung versehen werden. Auf der Front-und Heckscheibe darf von oben gesehen ein maximal 10cm breiter Streifen beklebt werden. Seitenscheiben müssen frei bleiben.  Jeder Teilnehmer ist verpflichtet, unentgeltlich die Werbung der Veranstalter auf seinem Fahrzeug anzubringen. Des Weiteren ist auf den Türen mittig und auf der Motorhaube eine Fläche von ca. 40x40cm für die Startnummer freizuhalten.

Defekte am Fahrzeug während der Veranstaltung dürfen nur durch zugelassene Ersatzteile instand gesetzt werden. Das Mitführen von losen Gegenständen wie Werkzeug, Ersatzteilen, etc. sowie zusätzlicher Personen oder Tiere sind verboten.

Während der Veranstaltung ist vom jeweiligen Fahrer festanliegende Kleidung, festes Schuhwerk und ein geeigneter Schutzhelm zu tragen. Ein flammabweisender Overall, Handschuhe, Schuhe, Socken, Kopfhaube und lange Unterwäsche laut FIA-Prüfnorm 8856/2000 oder nach GA-Clubsport wird empfohlen. Der Sicherheitsgurt ist fest anzulegen.

Die technische Abnahme erfolgt  vor Veranstaltungsbeginn.

Die 6 besten Teams werden einer Nachkontrolle unterzogen. Zusätzlich können durch die Rennleitung weitere Teams zur Nachkontrolle herangezogen werden. Bei jeder Kontrolle können bis zu zwei Teammitglieder anwesend sein. Die Prüfung erfolgt nach Ermessen der technischen Kommissare. Die Demontage hat durch das Team zu erfolgen.  Fahrzeuge, welche nicht dem Regelwerk entsprechen, können nach dem Ermessen der Kommissare vor dem Rennen nachgebessert werden oder vom Rennen ausgeschlossen werden.  Nach dem Rennen festgestellte Nichteinhaltungen des Regelwerkes führen zur Disqualifikation.

Am Fahrzeug ist eine Transponderhalterung laut Beschreibung vorzusehen.

Es darf nur handelsüblicher Kraftstoff (kein Spezialkraftstoff)  verwendet werden und aus zugelassenen Kraftstoffbehältern bis 20l getankt werden.

Kontakt-Informationen

Impressum

Veranstalter:

HMS - Mario Helzig, Mühlenstr. 4, 09669 Frankenberg

Tel.: +49 375 21492520

E-Mail: info(at)trabant-rennen-most(dot)de

Organisation:

Mario Helzig, Frank Hofmann